Basierend auf diesen Personas und User Journeys entstanden zwei Empathy Maps, die zeigen, was Hannah und Frank beim Besuch der Website denken, fühlen und tun. Die Einblicke halfen dabei, konkrete Probleme, wie unklare Strukturen oder fehlende Orientierung sichtbar zu machen und gezielt in der neuen Navigation zu berücksichtigen.
SAGT
«Ich will konkrete Beispiele, keine Allgemeininfos.»
«Ich habe keine Zeit, mich durch alles durchzuklicken.»
DENKEN
«Welche Inhalte kann ich überhaupt verwenden?»
«Sind diese Quellen wissenschaftlich genug?»
«Wie finde ich schnell das, was wirklich relevant ist?»
FÜHLEN
-Neugierig, wenn sie neue Projekte entdeckt
-Leicht gestresst durch Zeitdruck und unklare Struktur
-Unsicher, ob sie die besten Infos gefunden hat
HÖREN
-Empfehlungen von Dozierenden oder Mitstudierenden
-Feedback zu guten Quellen (z.B. bei Präsentationen)
TUN
-Nutzt Google und Uni-Plattformen zur Recherche
-Öffnet mehrere Tabs, scannt Überschriften
-Speichert Links oder kopiert Inhalte in Notizen
SEHEN
-Komplexe, textlastige Seiten ohne klare Struktur
-Unübersichtliche Menüs, lange Artikel ohne Einleitung
SAGT
«Meine Schüler sollen den Klimawandel verstehen.»
«Ich habe keine Zeit, lange zu suchen.»
DENKEN
«Sind die Inhalte altersgerecht und verständlich?»
«Kann ich das Thema in einer Schulstunde behandeln?»
«Wie kann ich das mit meinem Lehrplan verbinden?»
FÜHLEN
-Engagiert, wenn es um Umweltbildung geht
-Überfordert bei zu komplexen oder zu langen Texten
-Frustriert, wenn keine passenden Beispiele dabei sind
HÖREN
-Rückmeldungen von Schüler*innen und Kolleg*innen
-Empfehlungen aus Lehrer-Communities oder Fachportalen
TUN
-Sucht gezielt nach Unterrichtsmaterialien
-Speichert gute Artikel als Vorbereitung
-Liest Inhalte quer und prüft didaktische Tauglichkeit
SEHEN
-Lange Textblöcke ohne Einstieg oder Zusammenfassung
-Keine Angabe, für wen der Inhalt gedacht ist (Zielgruppe fehlt)