Empathy Map - Public Health Services

Auf Grundlage der Personas André und Sara sowie deren User Journeys wurden zwei Empathy Maps entwickelt, die verdeutlichen, wie die beiden Nutzergruppen die Website erleben. Diese Maps zeigen auf, was André und Sara denken, fühlen und tun, wenn sie mit der Website interagieren.

Empathy Map für André

Sagen

SAGT

«Wir brauchen was Einfaches, das wir hier im Dorf umsetzen können.»
«Haben andere kleine Gemeinden sowas schon mal gemacht?»

denken

DENKEN

«Jugendliche hier haben ganz andere Bedürfnisse als in der Stadt.»
«Ich brauch ein Beispiel, das ich direkt dem Gemeinderat zeigen kann.»

fühlen

FÜHLEN

--Engagiert und bodenständig, aber oft unter Druck
-Etwas verloren in der Vielzahl an Angeboten
-Dankbar für konkrete Ideen – frustriert bei Theorie ohne Praxisbezug

hören

HÖREN

– Rückmeldungen von Sozialarbeit, Schule oder Familien
– Empfehlungen aus der Region oder von anderen Gemeinden

tun

TUN

– Recherchiert gezielt nach Stichworten wie «Frühe Förderung»
– Liest Kurzbeschreibungen, druckt PDFs aus
– Bespricht Ideen mit Kolleg:innen oder externen Fachstellen

tun

SEHEN

– Viel urbaner Fokus in Beispielen
– Kaum Downloads oder Vorlagen
– Wenig Bezug zu ländlichen Gemeinden





Empathy Map für Sara

Sagen

SAGT

«Ich brauche belastbare Grundlagen für unsere neue Strategie.»
«Gibt es dazu bereits Pilotprojekte oder Studien?»

denken

DENKEN

«Wie überzeuge ich Entscheidungsträger:innen mit fundierten Daten?»
«Es darf nicht zu theoretisch sein, wir müssen ins Handeln kommen.»

fühlen

FÜHLEN

-Fachlich sicher, aber manchmal allein in der Schnittstelle zwischen Politik & Praxis
-Wünscht sich Inputs, die praxisnah und evidenzbasiert sind
-Unzufrieden, wenn Inhalte zu oberflächlich oder verstreut sind

hören

HÖREN

– Fachgespräche mit Kolleg:innen
– Diskussionen in Gremien oder Verwaltungsrunden
– Feedback aus Projektleitungen

tun

TUN

– Öffnet public-health-services.ch gezielt für Recherchen
– Liest PDFs, lädt Berichte herunter
– Verwendet Inhalte in Meetings oder Strategiepapiere

sehen

SEHEN

-– Lange Textseiten ohne Zusammenfassungen
– Fehlende Filter für städtische Settings oder Zielgruppen
– Wenig konkrete Umsetzungshilfen

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